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Über mich

Bürgerlich • Offen • Kompetent

Ich bin ein Allgäuer Oberschwabe. Das bedeutet für mich, ich bin weltoffen, aber heimatverbunden, denn uns Oberschwaben hat es immer wieder in die Welt hinausgetrieben, ohne dass wir die Zuneigung zur Heimat verloren hätten. 1978 in Ravensburg geboren, in Bad Wurzach in St. Verena getauft; meine frühen Kinderjahre im Kindergarten und viele, viele Ferienwochen habe ich hier verbracht. Im Hauerzer Freibad habe ich angefangen, das Schwimmen zu lernen. Bad Wurzach war und ist für mich der Blickwinkel, aus dem ich alle anderen Wohn-, Studien- und Arbeitsorte beurteile.

Dabei bin ja viel rumgekommen, für manche vielleicht sogar zu viel. Es war aber gut zum Lernen und zum Arbeiten, viele verschiedene Regionen und Ansätze kennenlernen zu dürfen. Am meisten hat mich sicher meine lange Zeit in England, an der Universität von Oxford, geprägt. Hier habe ich nicht nur eine geradlinige akademische Arbeitsweise gelernt, sondern auch meine Lebensgefährtin getroffen, die selbst Astrophysikerin ist und seit September mit mir in Bad Wurzach lebt.

Als meine Eltern nach der Schließung der Weberei X. Ehrmann nach Rieden am Forggensee umzogen, ist für mich im östlichen Allgäu natürlich eine zweite Heimat entstanden. Hier betreibe ich als Inhaber eines kleinen Unternehmens seit sieben Jahren eine deutschlandweit und (auch international) tätige Personalberatung im Krankenhaussektor. Wir helfen dabei gerade Kommunen mit Gesundheitsunternehmen bei Zukunftsentscheidungen und Weichenstellungen, besonders wenn es um die Frage des richtigen ärztlichen und kaufmännischen Managements geht.

Nun strebe ich bei Ihnen – in meiner Heimatstadt Bad Wurzach – ein politisches Amt an. Warum? Ich denke, dass ich dazu das Zeug habe, denn Politik machen bedeutet für mich nicht nur gutes Management, Verwaltungskompetenz und Versprechen einhalten. Da gibt es eine emotionale Komponente, die ich bisher nicht erleben konnte als Berater, der bei der Arbeit viel mit Politikern zu tun hat. Erfolgreiche Politiker lieben, was sie tun. Ich glaube, dass ich mit Ihnen, mit den Gremien und mit dem Mitarbeiterteam der Stadt zusammen, Bad Wurzach für die Zukunft fit machen kann. Gemeinsam können wir Bad Wurzach so gestalten, dass wir stolz darauf sind und andere sagen können, die haben das aber toll gemacht. Darauf habe ich mit Ihnen Lust.

Ihr
Steffen Deutschenbauer

geb. 24.11.1978, in Ravensburg

römisch-katholisch

parteilos

ledig in fester Partnerschaft mit Rachel Koncewicz (Astrophysikerin), keine Kinder

06/1998: Allgemeine Hochschulreife, Gabriel-von-Seidel-Gymnasium, Bad Tölz;

1998 – 1999: Zivildienst;

2000 – 2008: Studium und Aufbaustudium in den Fächern Philosophie, Politologie und Volkswirtschaft an den Universitäten München und Wien sowie Stipendium und Abschluss in Oxford (St. Edmund Hall);

11/2002: BA Honours, University of Oxford;

2003 – 2011: Lecturer und Tutor (Dozent) sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrbefugnis zum Hochschulunterricht;

07/2008: Master of Arts, University of Oxford;

2008 – 2010: Kappes & Partner, Düsseldorf, Beratung im deutschen Gesundheitswesen, vor allem in Krankenhäusern;

2010 – 2011: RSA Associates, London, Internationale Beratung in der medizinischen Forschung;

seit 2011: Gründer und Miteigentümer einer mittelständischen Beratung HCL Health Care Leaders, Rieden am Forggensee, Personalberatung und Coaching für Träger und Einrichtungen der Gesundheitsbranche (meist Krankenhäuser);

Weiter zu meinem Kaleidoskop

Kaleidoskop

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„Nicht nur Newton, sondern auch mir kommen unter Bäumen die besten Ideen.“

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„Ohne gute Mitarbeiter, die einem den Rücken abdecken, geht es nicht.“

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„Heimatgefühl mit meiner englischen Partnerin bedeutet manchmal mehr als nur eine Heimat zu haben.“

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„Der Akademiker muss das Gras wachsen hören, aber in Oxford lernt man darüber hinaus die Welt zu verändern.“

„Früher habe ich gerne Theater gespielt und Musik gemacht, heute finde ich, dass andere das besser können und ich schaue lieber mit Freunden zu.“

Dafür stehe ich

Meine Themen

Mit mir bekommen Sie einen Dynamiker mit Traditionsbewusstsein und einen Traditionalisten mit Lust auf Dynamik.

Wir brauchen einen neuen, moderierten Jugend-Dialog, der alle Beteiligten an einen Tisch bringt. Ich glaube auch, dass es unsere Aufgabe ist, die wir die etablierten Strukturen der Erwachsenenwelt, so z. B. die städtische Organisation und Ordnungsmacht vertreten, mit der heranwachsenden Generation immer aufs Neue ins Gespräch zu kommen. So, dass wir nicht hinterherhinken, sondern fördern und Verantwortung einfordern können. Dies muss nicht Belastung sein, sondern kann einen Riesenspaß machen.

Bad Wurzach muss eine überdurchschnittlich kinder- und familienfreundliche Stadt sein. Daran müssen wir weiter arbeiten. Wir sind nicht nur ein bedeutendes Schulzentrum; neben der Infrastruktur für Erziehung und Betreuung hier und in den Ortsteilen muss es uns eine Herzensangelegenheit sein, dass wir in der Umgebung als die Stadt gelten können, die gerade dabei punktet. Wir können die Vorteile nutzen, die uns durch die schlauen Weichenstellungen der Vergangenheit eh schon gegeben sind, und das bestehende Angebot weiter sinnvoll ergänzen.

Unsere liebenswürdige Residenz am Ried ist geradezu ideal für ältere Menschen. Da helfen uns die Geografie und unsere Geschichte als Kurstadt. Es gibt bereits sehr schöne Angebote. Man kann darin aber auch eine weitere Chance für uns als Standort und zur Stadtentwicklung sehen. Das kommt denen zugute, die schon immer hier wohnen und im Alter die Annehmlichkeiten einer gut organisierten Kurstadt genießen möchten. Wenn wir es schlau anstellen, können wir dabei sogar ein zweites Standbein aufbauen, das unsere Tradition als Kurstadt ergänzt. In den nächsten Jahren werden mehr und mehr Menschen in unserem Land und in unserer Umgebung eine bessere Infrastruktur fürs Älterwerden benötigen.

Ich bin ausgebildeter Politik- und Wirtschaftswissenschaftler und arbeite seit dem Ende meines Studiums eigentlich fast ausschließlich in den Bereichen, in denen Institutionen der öffentlichen Hand durch Rat und Tat ihr eigenes Angebot zu verbessern suchen. Bei solchen Entscheidungsprozessen habe ich Städte, Landkreise, öffentliche Aufsichtsräte und Gremien immer wieder begleitet. Bad Wurzach hat eine moderne und schlagkräftige Stadtorganisation. Jetzt geht es darum, diese zum Nutzen der Bürger einzusetzen und dabei die Herausforderungen der Zukunft nicht zu übersehen. Ich sehe meine Rolle als Bürgermeister nicht darin, mit den Experten, die wir ohne Frage in der Stadtverwaltung bereits haben, fachlich wettzueifern. Die wissen, wie es gehen muss. Meine Aufgabe ist es, das Zusammenspiel dieser vorhandenen Expertisen gut zu konzertieren und für die Bürger nutzbar zu machen. Natürlich muss man auch einspringen, wenn mal was schief läuft, aber ein guter Dirigent lässt seinen Solisten viel Freiheit und achtet darauf, dass alles gut zusammen klingt.

Wurzach hat ein Kurhaus. Wir brauchen es. Wir brauchen unser Kulturhaus für alle, die mit daran beteiligt sind, die Ortsgemeinschaft zu gestalten. Musik, Theater, Veranstaltungen aus der Ortsgemeinschaft, aber vielleicht auch Konferenzen, Hochzeiten und andere Feiern. Im jetzigen Betrieb kann es uns aber nicht gut dienen und ist auch eine ungute Visitenkarte für den Ort. Wir müssen mit allen Beteiligten ein Betriebskonzept entwickeln, das für unsere Stadtmitte, für den schönen Kurpark und für alle, die es nutzen bzw. nutzen wollen – ob von hier oder Gäste – sinnvoll ist. Es muss wirtschaftlich stimmen und in den Ort passen und –  so ein Konzept werden wir finden.

Die Wirtschaftsgeschichte von Bad Wurzach war geprägt durch die Lage der Stadt und sein Umland. Das war eine der Hauptmotivationen für meinen Großvater, mit der Gründung einer Weberei den Menschen im Städtle und im Umland Arbeit und eine Lebensgrundlage zu geben. Heute sind Armut und Chancenlosigkeit nicht mehr genauso weit verbreitet wie früher, aber es gibt immer noch ähnliche Probleme. Wenn wir Wirtschaft fördern, müssen wir damit den Wohlstand aller fördern und gleichzeitig für Unternehmer und Investoren so attraktive Bedingungen wie möglich bieten. Ich stehe für sozialverantwortliches Unternehmertum und für moderne, kreative und verlässliche Zusammenarbeit mit denen, die in Bad Wurzach etwas bewegen wollen.

Wurzach und seine Ortsteile sind in eine begnadete Landschaft gebettet, die wir Gott sei Dank heute schützen und trotzdem auch genießen dürfen. Früher war der Torfstich ein Wirtschaftsfaktor. Dem haben wir die Glasfabrik und vieles andere zu verdanken. Heute ist das Ried Verpflichtung, Ruhequelle und Attraktion. Das Bewusstsein zum Ried hat sich verändert. Mein Großvater war noch Vorarbeiter in den Torfwerken und hat sich zum Ende der Kriegszeit, wie viele aufmüpfige Wurzacher, im Ried verstecken müssen. Ich selbst kann mich noch an Besuche in den Erikafeldern erinnern, die heute wieder ganz der Natur übergeben sind. Wurzach und seine umliegenden Ortschaften haben immer mit, vom und durch das Ried gelebt, vom Ried erzählt und vom Ried geträumt. Das will ich auch für unsere Zukunft und das sollten wir unseren Gästen noch  klarer machen, als wir es eh schon tun. Ich will mich mit Anwohnern, Landbesitzern, Naturschützern, Vogelfreunden, Forschern und allen, die das Ried lieben, darum bemühen, dass das Wurzacher Ried bekannter, noch interessanter und ein für uns alle noch spannenderer Ort der Riederlebnisse wird.

Unsere Städte, unsere Landschaft, unser Leben haben sich in den letzten Jahrzehnten enorm verändert. Die großen Veränderungen, die auch die Welt bewegen, werden aber erst noch kommen. Wir können hier nicht so weitermachen, wie wir es immer schon gemacht haben. Damit wir unsere Werte, unsere Heimat und unsere Identität so gut es geht bewahren können, müssen sich die Dinge immer mal wieder gewaltig ändern. Meine Vision von Bad Wurzach ist die Vorstellung einer Stadt, die vom Wandel und der neuen Zeit profitiert. Als Bürgermeister werde ich Bad Wurzach sicher in die Zukunft bringen, denn die großen Herausforderungen kommen sowieso. Wir dürfen also nicht reagieren, sondern müssen unserer Zeit möglichst ein Schrittchen voraus sein.

Eine Stadt oder Gemeinde ist nicht nur der Ort, wo wir schlafen. Der Mensch braucht Gemeinschaft und wächst in dieser auf und als Erwachsener weiter. Am schönsten ist es, wenn man einer Gemeinschaft dienen kann. Das tun die vielen Helfer, Enthusiasten und Ehrenamtlichen, die eine zentrale Säule unserer Gemeinschaft sind. Dazu kommen jene, die Traditionen pflegen und weitergeben, Sport treiben und andere darin fördern. Die Stadtgemeinschaft von Bad Wurzach und ihre vielen Ortsteile hat viele lebendige Vereine, viele Traditionen und viele Gemeinschaften – neue und alte. Ich möchte als Bürgermeister für alle da sein, die Großen, die Kleinen, die Neuen, die Alten und dabei jene nicht vergessen, die noch keine Gemeinschaft gefunden haben oder sich dabei schwertun. Je vernetzter wir in der Stadt agieren können, desto sinnvoller das Engagement.

Bad Wurzach verfügt über schwarzes Gold. Das ist nicht Rohöl, sondern unser berühmtes Moor. In dieser Tradition ist vor und nach dem Weltkrieg die Kurtradition gepflegt worden, im Rosengarten, im Moorsanatorium und in vielen kleineren Betrieben. Es steht außer Frage, dass wir darauf stolz sein können und aus diesem wohligen und heilsamen Moor immer etwas zum Guten fürs Städtle, die Bevölkerung und unsere Gäste aus nah und fern schöpfen sollten.

Die Glanzzeit der Kur ist vorbei, auch wenn es dieses Jahr wieder 4 % oder 5 % mehr Übernachtungen im Städtle gegeben hat. Medizin und Menschen stellen heute hohe Anforderungen an Gesundheitsbetriebe. Man unternimmt bereits viel – und investiert ja auch ordentlich Eigenmittel – um diesem Anspruch auf modernem Niveau gerecht zu werden. Das hat man sich genau überlegt und und es ist damit sicher auch gut so. Zudem sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den städtischen Gesundheitseinrichtungen mit Sachkunde und Liebe am Werk, sind nicht nur Wirtschaftsfaktor in der Stadt, sondern Quelle jahrelanger Wurzacher Gesundheitsexpertise. Darauf wollen wir weiter bauen. Gerade darum ist es wichtig, dass die Stadt weiß, wohin sie mit den eigenen Betrieben will, und die Aufsichtsfunktion im städtischen Kurbetrieb regelmäßig und sinnvoll wahrnimmt. Strategien gehören in die Hände eines guten Managements. Das läuft nicht von allein. Ich werde mit meiner Expertise aus dem Gesundheitssektor dafür einstehen, dass die Stadt Bad Wurzach ein Moor-, Reha- und Gesundheitsstandort bleiben kann und dabei in einem kompetitiven und kostensparenden Gesundheitssystem nicht riskiert, als Träger unter die Räder zu kommen. Wenn man Moor und Gesundheit macht, muss man es gut machen, denn wenn es schlecht läuft, riskieren wir als Stadt und als Standort alles andere. Hier bin ich für Sie der Richtige, denn Wurzachs Zukunft steht hier auf dem Spiel.

Hier können Sie mich persönlich kennenlernen

Die Termine

Kommen Sie mit mir ins Gespräch

  • Do., 5.4. in Dietmanns im Waldhorn um 20.00 Uhr

  • Fr., 6.4. in Unterschwarzach beim Hirsch um 20.30 Uhr

  • Sa., 7.4. in Seibranz in der Wacht am Rhein um 20.15 Uhr

  • So., 8.4. in Haidgau im Engel um 20.00 Uhr

  • Mo., 9.4. in Arnach in der Kanone um 20.00 Uhr

  • Di, 10.4. in Bad Wurzach im Kulturdenkmal Sepp Mahler Haus um 15.00 Uhr

  • Di., 10.4. in Gospoldshofen in der Käserei Vogler um 20.00 Uhr

  • Mi., 11.4. in Ziegelbach im Adler 19.00 Uhr

  • Do, 12.04. Vorstellung aller Bürgermeisterkandidaten im Kurhaus Bad Wurzach um 19.00 Uhr

  • Fr., 13.04. in Hauerz im Neubau um 20.00 Uhr

  • Di., 17.04. in Eintürnen im Ochsen um 20.00 Uhr

  • Mi, 18.04. Podiumsdiskussion im Kurhaus Bad Wurzach auf Einladung der Schwäbischen Zeitung um 19.30 Uhr

Angebot Tür-zu-Tür-Gespräche in Bad Wurzach

  • Fr., 13.4. im Bereich Bachtels
    Sonnentaustr./Trollblumenweg ab 14.00 Uhr

  • Mo., 16.4. im Bereich
    Waldburgstr./Jörgstr. ab 17.00 Uhr

  • Fr., 20.4. im Bereich Reischberg
    Brachvogelweg//Moorentenstr. ab 14.00 Uhr

  • Sa., 21.4. im Bereich Breite
    Breiteweg/Scheelstr. ab 14.00 Uhr

Weitere Termine folgen noch!

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Kontakt:
Steffen Deutschenbauer
Espenweg 12
88410 Bad Wurzach

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